Meine Leidenschaft für Fotografie und Video begleitet mich seit meiner Kindheit. Angefangen habe ich mit Fotos, dann kam Bewegtbild dazu, und irgendwann kam die Frage von Kunden nicht mehr nur „kannst du das drehen“, sondern „was sollen wir überhaupt zeigen“. Deswegen gehört Planung heute genauso dazu wie die Kamera.
Ich gehöre zu den Menschen, die die Schönheit im Alltäglichen sehen. Das klingt nach einem Satz für die Über-mich-Seite, ist aber der praktische Kern meiner Arbeit: die besten Aufnahmen entstehen selten in gestellten Szenen, sondern daneben, wenn jemand kurz vergisst, dass die Kamera läuft.
Wie ich arbeite
1. Verstehen, worum es geht. Bevor irgendetwas geplant wird, will ich wissen, wer das sehen soll und was danach passieren soll. Ein Video für den Shop und ein Video für Recruiting sehen unterschiedlich aus, auch wenn beide „schön“ sein sollen.
2. Konzept, bevor die Kamera läuft. Hook, Ablauf, Shotliste. Das kostet einen Vormittag und spart am Drehtag Stunden.
3. Drehen. Ruhig, ohne Hektik, mit genug Material für mehrere Fassungen. Ich drehe lieber zu viel als zu wenig, Nachdrehen ist immer teurer.
4. Schneiden. Rhythmus, Ton, Untertitel. Hier entscheidet sich, ob jemand nach drei Sekunden weiterwischt oder bis zum Ende schaut.
5. Übergeben. Fertige Dateien in den Formaten, die du wirklich brauchst, nicht eine Datei, die du dann selbst zurechtschneidest.
Website oder Bot dazu
Websites, Messenger-Bots und Automatisierung laufen bei mir unter einer eigenen Marke, Phantom Lab. Gleicher Kopf, anderes Handwerk, ein Ansprechpartner.
Sprachen
Deutsch, Englisch, Ukrainisch, Russisch. Am Set ist das öfter nützlich, als man denkt.
